Wenn wir schlafen, tauchen wir ein in die Dunkelheit – nicht nur in die der Nacht, sondern auch in die
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Unsere Finger symbolisieren Fingerfertigkeit und Tastsinn. Je besser wir die Dinge „begreifen“, desto feinfühliger können wir mit unserer Umwelt umgehen. Unsere Finger ermöglichen uns, „zuzupacken“, „zuzugreifen“ und spiegeln, inwieweit wir unser Leben „im Griff haben“. Beschwerden wie Verletzungen, Arthrose, Schnappfinger oder Schmerzen weisen oft auf eine tiefere spirituelle Bedeutung hin. Vom Daumen bis zum kleinen Finger spiegeln sie unterschiedliche Themen wider und geben Hinweise auf seelische Ursachen, die uns im Alltag unbewusst begleiten.
Dieser Beitrag ist für Menschen geschrieben, die hinter ihren Fingerproblemen einen seelischen Hintergrund vermuten. Wenn Du also spürst, dass Deine Finger eine Botschaft für Dich bereithalten, bist Du hier genau richtig. Dieser Beitrag lädt Dich ein, den tieferen Sinn zu erforschen und auf Deine spirituelle Selbstheilungsreise zu finden.
Spüre während des Lesens in Dich hinein und nimm Dir mit, was für Dich stimmig ist. So einzigartig wie Du bist, so einzigartig sind auch die spirituellen Hintergründe Deiner Symptome. In meinen Beiträgen möchte ich Dir keine festen Fakten präsentieren, sondern Dich inspirieren und neue Perspektiven eröffnen. Besonders am Herzen liegt mir, Dir zu zeigen, wie Du nach innen lauschen und die Antworten entdecken kannst, die nur in Dir selbst zu finden sind. Deshalb schenke ich Dir als Ergänzung zu diesem Beitrag meinen E-Mail-Kurs, in dem es darum geht, ganz persönliche Botschaften Deines Symptoms zu entschlüsseln (hier kannst Du Dich kostenlos anmelden). Möge Dir diese Kombination aus Inspiration und Innenschau wertvolle Erkenntnisse und neue Wege eröffnen ♡
Hinweis: Mein Beitrag ersetzt natürlich keine ärztliche, psychologische oder heilpraktische Beratung. Bitte wende Dich bei gesundheitlichen Beschwerden an eine entsprechende Fachperson. Hier findest Du meinen vollständigen Disclaimer.
Und nun lass uns eintauchen – in die vielschichtige, symbolreiche Welt der Finger und ihrer spirituellen Hintergründe.
„Finger in die Wunde legen“
„sich die Finger verbrennen“
„jemanden um den Finger wickeln“
„jemandem den kleinen Finger geben“
„sich etwas aus den Fingern saugen“
„seine Finger im Spiel haben“
„die Finger davon lassen“
„keinen Finger rühren“
Die Daumen haben im Gegensatz zu allen anderen Fingern nur zwei Gelenke. Das macht sie zwar weniger flexibel, verleiht ihnen aber umso mehr Stabilität und Kraft. So eignen sie sich besonders, um Druck auszuüben und uns mit Macht durchzusetzen. Kein Wunder also, dass ausgerechnet der Daumen gewählt wird, um uns „Daumenschrauben anzulegen“ und unsere Willenskraft mit ihrer Hilfe zu brechen.
Auch für unsere Fähigkeit, Dinge zu greifen und sicher im Griff zu haben, sind unsere Daumen von großer Bedeutung. Je stabiler unsere Willenskraft, desto entschlossener können wir zupacken, ohne die Dinge fallenzulassen, sobald es anstrengend wird.
Trotz ihrer Kraft und Stabilität spielen unsere Daumen auch in der Feinmotorik eine große Rolle. Ohne sie hätten wir wahrscheinlich nie einen Stift in der Hand gehalten und schreiben gelernt, oder all die Dinge erschaffen können, die unser heutiges, kultiviertes Leben ausmachen.
Bei Verletzungen, Schmerzen oder anderen Symptomen am Daumen gilt es, uns unserer Macht und Willenskraft bewusstzuwerden, Standhaftigkeit zu beweisen und unseren Platz in der modernen Welt zu finden.
Unsere Zeigefinger sind für unsere Zielorientierung zuständig. Mit ihrer Hilfe können wir unser Ziel ausmachen und zeigen, wo es langgeht. Mit erhobenem Zeigefinger nehmen wir die Führungsposition ein, geben Anweisungen und dirigieren unser Leben stets in die angestrebte Richtung. Probleme mit einem Zeigefinger können wir als Aufforderung verstehen, unser Schöpferpotenzial zu erkennen, die Führungsposition in unserem Leben einzunehmen und zielorientiert zu handeln. Anstatt „mit dem Finger auf andere zu zeigen“, ist es unsere Aufgabe, die Verantwortung für unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Der Mittelfinger galt in der frühen Antike als „digitus medicinalis“ (medizinischer Finger), denn Ärzte nutzten ihn, um Salben und Cremes aufzutragen. Parallel war die Geste des erhobenen Mittelfingers bereits im antiken Rom und Griechenland als Drohgeste bekannt. Als Symbol eines erigierten Penis‘ gewann er bald einen obszönen Ruf, sodass sein Einsatz von Ärzten seitdem vermieden wurde. Bis heute gilt der mittlere als der „schamlose“ oder „unzüchtige“ Finger, mit welchem wir unsere Grenzen drohend abstecken können. Bei Schmerzen oder anderen Schwierigkeiten dürfen wir darüber jedoch weder die sexuelle noch die heilerische Bedeutung unserer Mittelfinger vergessen.
An unserem Ringfinger tragen wir den Verlobungs- und Ehering. Er symbolisiert unseren Familienstand, Treue, Verbundenheit und seelische Bindungsfähigkeit. Der Ringfinger ist darüber hinaus auch als „Goldfinger“ bekannt und trägt unseren gesellschaftlichen Status zur Schau.
Symptome an einem unserer Ringfinger können sich zeigen, wenn unsere Außenwirkung über unsere wahren Beziehungen oder gesellschaftlichen Status hinwegtäuschen. Wir dürfen sie zum Anlass nehmen, um sowohl unsere zwischenmenschlichen Bindungen als auch unsere finanzielle Situation zu klären und ein ehrliches Erscheinungsbild zu schaffen.
Der kleinste unter den Fingern dient uns als feine Antenne mit sensiblem Tastsinn und ist der Inbegriff von Feinfühligkeit. Diese können wir zeigen, indem wir jemandem voller Mitgefühl „den kleinen Finger reichen“, aber auch indem wir andere mit Charme „um den kleinen Finger wickeln“.
Ein von Beschwerden geplagter kleiner Finger ermuntert uns, all diese Eigenschaften aufleben zu lassen. Dazu können wir uns auf das Fühlen und vorsichtige Tasten fokussieren, uns vermehrt in andere Menschen hineinversetzen, unseren Charme entdecken und einzusetzen lernen.
Kurze, dicke Finger zeigen oft, dass wir unser Leben im Griff haben. Wir zeigen Standhaftigkeit – die Dinge, die wir in die Hand nehmen, lassen wir nicht so schnell wieder fallen. Durch unsere pragmatische und schnörkellose Art können wir jedoch schnell plump wirken und dürfen uns deshalb besonders in Geschick, Flexibilität und Eleganz üben.
Lange Finger drücken Eleganz und Anmut aus. Sie eignen sich besonders gut, um andere mit Charme und Anmut „um den Finger zu wickeln“. Mit Fingerfertigkeit und Geschick neigen „Langfinger“ jedoch manchmal auch zu diebischem und manipulativem Verhalten. Die Herausforderung für Menschen mit langen Fingern besteht darin, ihren Charme spielen zu lassen, ohne zu manipulieren.
Krumme, gebogene Finger zeugen von einseitiger Benutzung der Hände. Wir handeln und greifen mehr, als wir in Entspannungsphasen loslassen können. Mit krummen Fingern gilt es, unser Gleichgewicht zwischen Anspannen und Entspannen, Greifen und Loslassen, Nehmen und Geben zu finden.
Schlanke und biegsame Finger, erlauben uns Fingerfertigkeit, Geschick und Flexibilität. Unsere Herausforderung besteht darin, genug Stabilität an den Tag zu legen, um unser Leben sicher in den Griff zu bekommen und unsere Ziele langfristig verfolgen zu können, ohne zu schnell „hinzuschmeißen“.
Wie der Name schon sagt, verkörpern die sensiblen Fingerspitzen das Fingerspitzengefühl. Sie ermöglichen uns, uns in sensiblen Bereichen des Lebens zurechtzufinden und unsere Umgebung vorsichtig zu ertasten.
Trockene Fingerkuppen spiegeln uns oft unseren rauen Umgang mit unserer Umwelt. Wir haben unser Fingerspitzengefühl verloren und empfinden alles, was wir anfassen, als unangenehm. Reißen die trockenen Fingerkuppen auf, können wir daran unsere inneren Wunden erkennen, die durch unser unvorsichtiges Handeln (immer wieder) aufbrechen. Unsere Aufgabe ist nun, uns eine Auszeit zu nehmen und die Arbeit ruhen zu lassen, um die inneren Verletzungen zu heilen. Indem wir uns Fingerspitzengefühl aneignen, werden wir dieses auch bald an unseren Fingern feststellen können.
Kurze Anmerkung: Wenn ich über seelische Zusammenhänge spreche, meine ich immer unbewusste Prozesse. Niemand ist schuld an seiner Erkrankung oder hat sich seine Beschwerden bewusst ausgesucht. Vielmehr möchte ich Dich mit diesem Beitrag darin bestärken, innere Wachstumschancen zu erkennen und Dir Wege der spirituellen Selbstheilung zu eröffnen ♡
Unsere Fingernägel symbolisieren das aggressive Erbe in uns. Unsere „Krallen“ können wir ausfahren, um Wut und Zorn zu zeigen und unseren abgrenzenden Worten Ausdruck zu verleihen. Doch auch, um uns das zu „krallen“ was wir benötigen und es uns „unter den Nagel zu reißen“, sind unsere Fingernägel unabdingbar.
Wie gut wir uns abgrenzen und für uns sorgen können, zeigt die Länge und Stabilität unserer (natürlichen) Nägel. Kurze, brüchige Fingernägel können ein Zeichen von Schutzlosigkeit sein und werden besonders von Frauen gern künstlich verstärkt, verlängert und mit auffälligem Lack demonstrativ zur Schau gestellt. Sehr lange, unflexible Nägel können unsere Fingerfertigkeit und Fingerspitzengefühl jedoch erheblich behindern.
Hornhaut bildet sich durch tatkräftiges Handeln und „Zupacken“, um unsere empfindlichen Finger zu schützen. Wenn wir dabei jedoch vergessen, unser Fingerspitzengefühl einzusetzen und feinfühlig wahrzunehmen, kann sich so viel Hornhaut bilden, dass unser Tastsinn auch körperlich langsam schwindet. Übermäßiger Hornhautbildung dürfen wir also begegnen, indem wir uns ganz bewusst auf das Wahrnehmen, Tasten und Fühlen fokussieren.
Im Folgenden beschreibe ich verschiedene Symptome, Verletzungen und Auffälligkeiten. Bitte beziehe ihre Bedeutung jeweils auf den Finger, der bei Dir betroffen ist – so kannst Du die Botschaft in Deinem ganz persönlichen Zusammenhang erkennen.
Wenn wir uns in den Finger schneiden oder verletzen, ist das buchstäblich ein einschneidendes Erlebnis. Etwas, das zusammengehört, wird getrennt – und das kann uns tief verletzen. Wir verlieren dabei Lebensenergie (Blut) und legen möglicherweise sogar innere Strukturen frei, die uns tiefe Einblicke in unser Inneres gewähren. Grenzen (Haut) werden durchbrochen, etwas geht über das Erlaubte hinaus, und wir spüren die Schärfe dieses Moments unmittelbar am eigenen Körper.
Wie jede Wunde möchte auch eine solche Verletzung liebevoll versorgt werden. Sie lädt uns ein, uns Zeit zu nehmen, um sie von Verunreinigungen zu befreien, wieder zu schließen und liebevoll zu schützen, bis sie wieder verheilt ist.
Quetschungen oder blaue Flecken an den Fingern entstehen meist durch äußeren Druck. Spirituell können sie uns zeigen, wo wir uns selbst oder andere uns zu sehr unter Druck setzen. Unser eigener Raum wurde zu sehr eingeengt, unsere Grenzen überschritten. Wir wurden im wahrsten Sinne des Wortes „geprellt“ oder „plattgemacht“ – und kennen dieses Gefühl vermutlich auch von unserer aktuellen Lebenssituation.
Die Schwellung und der Schmerz sorgen nun dafür, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes mehr Raum einnehmen, wir umso vorsichtiger mit uns umgehen und uns gut abgrenzen, bis die Wunden abgeheilt sind Unser Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion, um Heilungsprozesse anzustoßen – ein Sinnbild dafür, wie auch unsere innere Wut uns die Kraft geben kann, den zugrundeliegenden Konflikt zu erkennen und zu lösen.
Bei einem Klappfinger verhindert eine Entzündung der Sehne die reibungslose Bewegung des Fingers beim Öffnen der Hand. Um vollständig loslassen zu können, muss ein Widerstand überwunden werden. Manchmal ist dies mit Schmerzen verbunden und gelingt nur mit viel Kraftaufwand oder Hilfe der anderen Hand.
Ein Schnappfinger kann deutlich machen, wie sehr uns das Loslassen schmerzt und Kraft kostet. Wir dürfen ihn als Ermutigung verstehen, den ursächlichen, entzündeten Konflikt zu heilen und den Prozess des Loslassens auf diese Weise von Schmerz und Widerstand zu befreien.
Eine Entzündung der Fingergelenke kann einen entzündeten Konflikt symbolisieren, der unser geschicktes Handeln einschränkt. Da, wo wir unsere Finger im Spiel haben, läuft es alles andere als geschmiert. Wir fühlen uns eingerostet, starr und in unserem Handeln blockiert. Erst, wenn wir die hitzige Debatte geklärt und die in uns lodernden Gefühle transformiert haben, wird sich unsere Flexibilität wiederherstellen.
Über die spirituelle Bedeutung von Arthrose, Arthritis und Gicht werde ich einen separaten Beitrag schreiben. Bis zu seiner Veröffentlichung findest Du einige Gedanken und Anregungen stichpunktartig in dieser Übersicht.
Unsere linke Körperseite verkörpert das weibliche Urprinzip mit all seinen Eigenschaften. Dazu zählen beispielsweise Intuition, Passivität, Kreativität, Hingabe, Schöpfen, Loslassen, Heilung, Emotionen etc. Die rechte Körperhälfte im Gegenteil versinnbildlicht das männliche Urprinzip, zu dem beispielsweise das aktive Handeln, der Verstand, Kraft und Macht, Entscheidungen, Kontrolle und Schutz gehören. Ob Symptome in Fingern der rechten oder linken Hand auftreten, macht bei ihrer Interpretation einen bedeutenden Unterschied. Schmerzen, Verletzungen etc. an einem rechten Finger können uns zum Beispiel auf einen Konflikt im Handeln hinweisen, während das gleiche Symptom in einem linken Finger uns beispielsweise Probleme mit unserem Tastsinn spiegelt.
🔗 Wenn Deine Finger wehtun, lies hier meinen Beitrag über die spirituelle Bedeutung von Schmerzen.
🔗 Deine Probleme liegen in Deiner Familie? Dann lies hier meinen Beitrag über (genetisch) vererbte Themen.
Nachdem wir die seelischen Hintergründe der Finger nun in ihrer Tiefe betrachtet haben, fasse ich meine Antworten auf häufige Fragen hier noch einmal in aller Kürze zusammen:
Der Daumen symbolisiert Macht, Kontrolle, Willenskraft, Zupacken und Feinmotorik. Er gibt uns die Kraft, Dinge fest im Griff zu haben, Druck auszuüben und uns durchzusetzen. Gleichzeitig ermöglicht er uns die Feinmotorik, die unser kultiviertes Leben überhaupt erst möglich gemacht hat.
Linker Daumen: Er spiegelt die weibliche Seite dieser Themen – Feingefühl, Kreativität und kultiviertes Handeln.
Rechter Daumen: Er steht für die männliche Seite – Macht, Kontrolle, Standhaftigkeit und Durchsetzungskraft.
Der Zeigefinger steht für Führung, Zielorientierung, Verantwortung und das klare Aufzeigen von Wegen. Mit ihm weisen wir die Richtung und übernehmen die Leitung.
Linker Zeigefinger: Er betont die weiblichen Qualitäten – Intuition, Kreativität, innere Führung und Verantwortung aus dem Herzen.
Rechter Zeigefinger: Er verkörpert die männlichen Aspekte – äußere Autorität, Kontrolle, Entscheidungsstärke und Durchsetzung im Außen.
Der Mittelfinger symbolisiert Heilung, Sexualität und Abgrenzung. Er galt in der Antike als heilender Finger, wird aber bis heute auch mit Grenzen und Provokation verbunden.
Linker Mittelfinger: Er betont die weibliche Seite – Heilfähigkeiten, empfangende Sexualität, emotionale Abgrenzung und innere Selbstheilung.
Rechter Mittelfinger: Er verkörpert die männlichen Aspekte – aktive Sexualität, Grenzsetzung nach außen, Macht und Umgang mit Autorität.
Der Ringfinger steht für Beziehungen, Bindungen, Treue, gesellschaftlichen Status und auch finanzielle Themen.
Linker Ringfinger: Symbolisiert die innere Treue zu uns selbst und die Fähigkeit, Herzensbindungen zu pflegen. Beschwerden können auf Themen rund um Selbstwert und innere Verbundenheit hinweisen.
Rechter Ringfinger: Steht für äußere Treue, Loyalität und den gesellschaftlichen Status. Der Ehering kann hier zusätzlich durch seinen materiellen Wert Wohlstand oder Anerkennung repräsentieren. Symptome können anzeigen, wo äußeres Bild und innere Wahrheit auseinandergehen.
Der kleine Finger verkörpert Feinfühligkeit, Sensibilität, Eleganz und Charme. Er zeigt, wie wir unser Fingerspitzengefühl einsetzen und uns im Kleinen ausdrücken.
Linker kleiner Finger: Er hebt die weibliche Seite hervor – Empathie, Einfühlungsvermögen, Sensibilität und innere Eleganz.
Rechter kleiner Finger: Er betont die männlichen Aspekte – Ausdruckskraft, charmanter Umgang, Kommunikationsgeschick und Eleganz im Außen.
Daumen: Macht, Kontrolle, Willenskraft, Zupacken, Feinmotorik
Zeigefinger: Zielorientierung, Führung, Verantwortung
Mittelfinger: Heilung, Sexualität, Abgrenzung
Ringfinger: Beziehungen, Treue, gesellschaftlicher Status
Kleiner Finger: Feinfühligkeit, Sensibilität, Eleganz
Der Ehering wird traditionell am Ringfinger getragen und symbolisiert Treue, Bindung und seelische Verbundenheit. Spirituell steht er für unsere Fähigkeit, Beziehungen einzugehen und dauerhaft zu pflegen. Gleichzeitig verkörpert er auch den gesellschaftlichen Status – nach außen sichtbar machen wir durch ihn unsere Partnerschaft und Zugehörigkeit. Darüber hinaus können auch finanzielle Aspekte mitschwingen, da der materielle Wert des Rings unseren Wohlstand und die äußeren Umstände der Verbindung widerspiegelt.
Ein Schnitt am Finger ist ein einschneidendes Erlebnis: Etwas, das zusammengehört, wird getrennt, Blut als Lebensenergie geht verloren, und Grenzen werden durchschnitten. Spirituell macht uns diese Verletzung auf einen schmerzhaften Moment der Überschreitung aufmerksam und lädt uns ein, die Wunde bewusst zu versorgen und ganz besonders zu schützen, bis sie wieder geheilt ist.
Ich hoffe sehr, dass Dir meine Worte schon viel über die spirituelle und seelische Bedeutung Deiner Finger erklären konnten.
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2 Antworten
Liebe Sandra,
Ich hab von einer Freundin den link zu dir bekommen und möcht mich herzlich bedanken für die ausführlichen Informationen zum Thema Finger
LG Conny
Liebe Conny,
vielen Dank für Deine liebe Nachricht! Ich hoffe sehr, dass Du die Botschaft Deiner Finger entschlüsseln konntest und sende Dir meine besten Wünsche für Deine Selbstheilung.
Mit lieben Grüßen
von Sandra