
Wenn wir schlafen, tauchen wir ein in die Dunkelheit – nicht nur in die der Nacht, sondern auch in die
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Hinter epileptischen Anfällen können aus spiritueller Sicht seelische Ursachen stehen – von Überforderung über verdrängte Emotionen bis hin zu innerem Druck, der kaum auszuhalten ist. In diesem Beitrag erfährst Du, welche tieferen Botschaften Epilepsie tragen kann und wie Du sie besser verstehen kannst.
Ich schreibe hier für Menschen, die hinter ihrer Epilepsie bzw. ihrem epileptischen Anfall einen seelischen Hintergrund vermuten. Wenn Du also spürst, dass Deine Epilepsie eine Botschaft für Dich bereithält, bist Du hier genau richtig. Dieser Beitrag lädt Dich ein, ihren tieferen Sinn zu erforschen und auf Deine spirituelle Selbstheilungsreise zu finden.
Spüre während des Lesens in Dich hinein und nimm Dir mit, was für Dich stimmig ist. So einzigartig wie Du bist, so einzigartig sind auch die spirituellen Hintergründe Deiner Symptome. In meinen Beiträgen möchte ich Dir keine festen Fakten präsentieren, sondern Dich inspirieren und neue Perspektiven eröffnen. Besonders am Herzen liegt mir, Dir zu zeigen, wie Du nach innen lauschen und die Antworten entdecken kannst, die nur in Dir selbst zu finden sind. Deshalb schenke ich Dir als Ergänzung zu diesem Beitrag meinen E-Mail-Kurs, in dem es darum geht, ganz persönliche Botschaften Deines Symptoms zu entschlüsseln (hier kannst Du Dich kostenlos anmelden). Möge Dir diese Kombination aus Inspiration und Innenschau wertvolle Erkenntnisse und neue Wege eröffnen ♡
Hinweis: Mein Beitrag ersetzt natürlich keine ärztliche, psychologische oder heilpraktische Beratung. Bitte wende Dich bei gesundheitlichen Beschwerden an eine entsprechende Fachperson. Hier findest Du meinen vollständigen Disclaimer.
Noch ein Hinweis: Nicht jeder Mensch, der einmal einen epileptischen Anfall hatte, hat gleich Epilepsie. Der Einfachheit halber unterscheide ich die Begriffe in diesem Beitrag nicht, da dies für die Deutung der seelischen Zusammenhänge nicht relevant ist.
Und nun lass uns eintauchen – in die vielschichtige, symbolreiche Welt der Epilepsie und ihrer spirituellen Hintergründe.
„Außer sich sein“
„Ausfällig werden“
In der Geschichte wurde die Epilepsie u. a. „Morbus Sacer“ (sacer = heilig/verflucht) und „daemoniacus“ genannt. Man ging davon aus, dass die Betroffenen von Dämonen besessen wären.
Wer bereits einen epileptischen Anfall erlebt hat, kann den Eindruck, unter Einfluss von etwas/jemand Größerem zu stehen, möglicherweise sogar nachvollziehen. Doch anstatt uns vor Dämonen zu fürchten, dürfen wir die wahre Ursache erkennen: Manche erleben einen Anfall als spirituelle Erfahrung, andere hingegen haben das Gefühl, gegen einen unbezwingbaren Gegner kämpfen zu müssen. Dieser Gegner ist oft auch im Alltag zu finden – in Form von großer Verantwortung, Überforderung oder panischer Angst.
Kurze Anmerkung: Wenn ich über seelische Zusammenhänge spreche, meine ich immer unbewusste Prozesse. Niemand ist schuld an seiner Erkrankung oder hat sich seine Beschwerden bewusst ausgesucht. Vielmehr möchte ich Dich mit diesem Beitrag darin bestärken, innere Wachstumschancen zu erkennen und Dir Wege der spirituellen Selbstheilung zu eröffnen ♡
Ein Anfall kann sich symbolisch auch wie eine unbewusste Flucht aus einer belastenden Situation zeigen – besonders dann, wenn wir das Gefühl haben, den Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein. In solchen Momenten entlädt sich die innere Anspannung, und das Bewusstsein nimmt sich eine kurze Auszeit. Der alte Begriff „Fallsucht“ kann so auch als Bild dafür verstanden werden, dass die Seele sich nach Entlastung sehnt und wir uns einmal „fallen lassen“.
Ein epileptischer Anfall entsteht durch eine Übererregung der Nervenzellen im Gehirn. Die Entladung der Spannung kann sich durch kurze Phasen der Geistesabwesenheit äußern, in schweren Fällen hingegen erleben wir Krampfanfälle, die mehrere Minuten anhalten können.
Spirituell betrachtet kann sich dies wie ein Ausdruck innerer Überlastung anfühlen – etwa, wenn Gedanken kreisen, viele Ideen ungelebt bleiben oder Sorgen zu schwer auf uns lasten. Unsere Nerven „liegen blank“, wenn zu viel Druck entsteht. Ein Anfall kann dann symbolisch zeigen, dass wir nach Entspannung, Entlastung und einem heilsamen Ausgleich zwischen Kopf und Gefühl suchen.
Besonders, wenn wir die dadurch in Bewegung kommenden Energien in Form von Emotionen nicht bewusst fühlen, sondern unterdrücken und verdrängen, sorgen wir für einen permanenten Anstieg der ohnehin schon hohen inneren Spannung. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich diese entladen – möglicherweise in einem Anfall, indem sie wellenförmig über uns hereinbrechen und unserem inneren Kampf Ausdruck verleihen. Schlagen wir dabei um uns, Kann sich darin unterdrückte Aggression ausdrücken. Schaum vor dem Mund kann ein Zeichen „schäumender“ Wut sein, von der wir uns nun „Gift und Galle spuckend“ ungehemmt befreien.
Wenn wir starke Gefühle nicht bewusst fühlen, sondern verdrängen, steigt unsere innere Spannung immer weiter an. Irgendwann kann sie sich entladen – manchmal auch in Form eines Anfalls, der wie eine Welle über uns hereinbricht. Manche erleben darin, dass unterdrückte Emotionen, etwa Wut oder Aggression, einen Weg nach außen suchen. Selbst körperliche Ausdrucksformen während eines Anfalls – wie das Zucken oder sogar Schaum vor dem Mund – lassen sich symbolisch deuten: als sichtbare Bilder für Energien, die lange im Inneren festgehalten wurden und sich nun „Gift und Galle spuckend“ entladen.
Beim Hinfallen, bei unkontrollierten Bewegungen der Gliedmaßen und beim Verkrampfen des Kiefers kommt es nicht selten zu unbewussten Selbstverletzungen. Diese sind oft Ausdruck unseres lieblosen Verhaltens uns selbst gegenüber in Lebensphasen, in denen wir unser Augenmerk auf andere Menschen oder Dinge ausgelegt haben, die uns mehr am Herzen liegen als wir selbst. Selbstverletzungen können jedoch auch unsere eigene Bestrafung symbolisieren, wenn wir uns streng verurteilen und das (unbewusste) Bedürfnis haben, für unsere Handlungen zu bezahlen.
Wenn epileptische Anfälle mit Verletzungen verbunden sind – etwa durch Stürze oder unkontrollierte Bewegungen – kann dies symbolisch ein Spiegel dafür sein, wie streng und gewaltvoll wir manchmal mit uns selbst umgehen. Manchmal liegt darin sogar ein unbewusstes Bedürfnis nach Selbstbestrafung, wenn wir glauben, für Fehler bezahlen zu müssen. Solche Erfahrungen dürfen uns daran erinnern, unseren eigenen Wert neu zu erkennen, uns selbst zu vergeben und uns liebevoller zu behandeln. Denn so, wie wir anderen Mitgefühl schenken, dürfen wir es auch uns selbst zugestehen.
Nachdem wir die seelischen Hintergründe der Epilepsie nun in ihrer Tiefe betrachtet haben, fasse ich meine Antworten auf häufige Fragen hier noch einmal in aller Kürze zusammen:
Spirituell betrachtet kann Epilepsie mit großer Überforderung, unterdrückten Gefühlen, Selbstzweifeln oder dem unbewussten Wunsch nach einem „Ausbruch“ aus belastenden Situationen verbunden sein.
Epilepsie kann viele Ursachen haben und sollte immer medizinisch abgeklärt werden. Aus seelisch-spiritueller Sicht gibt es keine allgemeingültige Erklärung – die möglichen Hintergründe sind individuell. Wer nach Bedeutung sucht, kann in sich selbst nachspüren und eigene innere Zusammenhänge entdecken.
Verletzungen bei Anfällen lassen sich symbolisch als Spiegel für den Umgang mit sich selbst deuten – manchmal auch als Ausdruck unbewusster Selbstbestrafung.
Indem Du nach innen lauschst und in den inneren Dialog mit Deiner Epilepsie gehst. Wenn Du möchtest, kann Dich dabei mein E-Mail-Kurs begleiten.
Ich hoffe sehr, dass Dir meine Worte schon viel über den tieferen Sinn Deiner Epilepsie verraten haben.
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Hinweis: Meine Impulse richten sich an psychisch gesunde Erwachsene und sind eine spirituelle Ergänzung – kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Hilfe. Ich gebe keine Heilversprechen. Ob und wie sich meine Empfehlungen auf Dein Wohlbefinden auswirken, ist so individuell wie Du selbst. Vertraue Deinem Gefühl und achte liebevoll auf Deine Grenzen. 🔗 Vollständiger Disclaimer
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in die Welt zu tragen!
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Ich danke Dir von Herzen!

Wenn wir schlafen, tauchen wir ein in die Dunkelheit – nicht nur in die der Nacht, sondern auch in die

Unser Hüftgelenk ist das Bindeglied zwischen unserem Ober und Unterkörper: Es verbindet Denken und Handeln, Vision und Fortschritt, das was

Kopfschmerzen entstehen, wenn uns schmerzhafte Gedanken „Kopfzerbrechen“ bereiten. Oft brummt unser Kopf so sehr, weil wir emotionale Themen durch Denken
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2 Antworten
Mir wurde der Beitrag zugeschickt und ich bin echt geschockt!
Wie kann man so über eine ernsthafte Krankheit reden? Zu sagen das wir gleichzusetzen sind mit Besessenen, das man nachvollziehen könnte das man unter dem Einfluss etwas großem steht…
Seit wann leben wir im Mittelalter wo diese Zuckungen unerforscht waren und so der Verdacht natürlich näher lag. Ich find den Vergleich extrem frech und extrem verletzend!!! Soll ich mir jetzt nicht Priester für nh Austreibung besorgen oder mich wegen Epilepsie in eine Psychiatrie einweisen?
Dann wird behauptet das ein Anfall eine Flucht aus einer nicht händelbaren Situation darstellt ? Man müsste sich mal fallen lassen und die Kontrolle abgeben?
Wenn man zu viele Ideen Ideen im Kopf hat überhitzt er und man bekommt einen Anfall? Schlagen wir bei nem Anfall um uns was normal ist weil man krampft = Ausdruck von Aggressionen, schäumen wir auch noch „schäumende Wut“ wollen wir los werden.
Das verletzen bei einem Anfall sei ein Ausdruck von Selbstbestrafung oder das wir uns selbst nicht lieben?
Wie kommt man darauf über eine Krankheit die für extrem viele nicht leicht verläuft so einen Text zu schreiben?
Es wurde sich in keinsterweise informiert, warum den auch, was die Medizin sagt ist ja sowieso Quatsch! Lieber eigene Überzeugungen und „Erfahrungen“ nehmen und über Epileptiker schreiben als wären sie die abstoßensten Menschen weil man besessen wäre!
Mal überlegt wie verletztend dass was da geschrieben steht ist wenn man damit zu kämpfen hat? Mal informiert welche Dinge Anfälle provozieren? Nein? Gut dann zähle ich mal was auf: Schwangerschaft, Periode, im allgemeinen Hormonschwankungen, Kopfschmerzen, Schlafmangel, zu heiß Duschen, zu viel Sonne auf dem Kopf, Alkohol, Lichter usw all das sind Auslöser die man sich, nur mal so nebenbei, nicht aussucht das hat nicht mit irgendwelchen unterdrückten Emotionen oder einem flucht aus der Situation zu tun!
Das was man da durchmacht ist die absolute Hölle! Minutenlang krampfen sich beim Sturz was zu brechen, sich an nichts erinnern zu können und das teilweise die letzten 1,5 Stunden, der scham weil man nicht weis was passiert ist! Die Tage danach? Grauenvoll und schmerzhaft weil einem unabhängig der Verletzungen Muskelkater hat, dann je nach Verletzungsgrad auch noch das. Das Risiko einen Anfall zu bekommen wenn man alleine ist. Das wirkliche bewusste wach werden jedes Mal unter Krankenhaus Lichtern in der Notaufnahme, wieder nh höhere Dosis.
Alle 6 Wochen zum Blut abnehmen und alle 3 Monate zum EEG rennen sind auch nicht lustig.
Fahrverbote bis zu 1 Jahr oder teilweise bei jüngeren Diagnosen das verbot einen Führerschein zu machen! Hobbys verlieren die man vor der Erkrankung machen könnte.
All das sind Dinge die einem genommen werden, wie man sich fühlt etc. Dinge die in diesen text dargestellt werden als würden wir das freiwillig tun und uns danach toll fühlen weil „Gifte“ aus dem Körper sind! Es ist alles andere als freiwillig oder befreiend es ist einfach nur anstrengend!!
Und bevor man einen Text schreibt der einen als Betroffener so verletzt und abwertet weil das schon fast lustig machen ist sollte man sich erstmal belesen! Was sind Ursachen, wie funktioniert das, wie fühlen sich Betroffene? Alles Dinge die man hätte lesen müssen!!
Vorallem wenn man noch nie epileptische Anfälle hatte geschweige den die Diagnose! So unempathisch
Spiritualität hin oder her, man kann glauben woran man will aber so etwas über eine Krankheit schreiben find ich extrem schlimm.
Was dann mit Leuten die Krebs haben? Oder Tourette? Leute mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung?
Es gibt psychosomatische Erkrankungen, das ist mir bewusst sonst hätte ich Psychologie nicht studiert aber eben deswegen und weil ich Epilepsie habe find ich alles an dem Text unfassbar unvertretbar und frech!
Das nächste mal bevor sie sowas verbreiten überlegen sie mal lieber was sie schreiben oder wie sich Betroffene fühlen wenn einem sowas gesendet und somit unterstellt wird!!
Hallo Amelung,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung, über die ich ehrlich gesagt ebenso sehr erschrocken bin.
Es tut mir wirklich sehr Leid, dass Sie sich durch meinen Beitrag so verletzt fühlen, denn das ist absolut nicht meine Intention. Meine Intention ist vielmehr, Betroffenen von Erkrankungen (ich schreibe nicht nur über Epilepsie sondern viele andere Erkrankungen und Symptome) zu helfen, den spirituellen Sinn ihrer Beschwerden zu verstehen und vielleicht sogar eine Lösung dafür zu finden. Denn, obwohl ich selbst keine Epilepsie habe, weiß ich dennoch wie es ist, tagtäglich zu leiden, das Gefühl zu haben, seinen Beschwerden hilflos ausgeliefert zu sein und selbst nichts tun zu können.
Ich glaube Sie haben meinen Beitrag ganz anders aufgefasst, als er gemeint ist. Wenn ich all das so geschrieben hätte, wie Sie es in Ihrem Kommentar wiedergeben, dann wäre ich auch aufgebracht. Aber mein Beitrag unterscheidet sich ganz wesentlich von dem, wie Sie ihn anscheinend verstanden haben und deshalb möchte ich die wichtigsten Punkte gern noch einmal unmissverständlich erklären:
„Zu sagen das wir gleichzusetzen sind mit Besessenen“
Ich schreibe, dass man IN DER GESCHICHTE davon ausging, dass Epileptiker besessen seien und versuche diese Fehlinterpretation zu erklären und aufzuzeigen, was stattdessen dahinterstecken könnte. Ich schreibe von dem EINDRUCK, unter Einfluss von etwas/jemand Größerem zu stehen, von dem ERLEBEN von spirituellen Erfahrungen und dem GEFÜHL, gegen einen unbezwingbaren Gegner kämpfen zu müssen. Den „Gegner“ identifiziere ich jedoch nicht als einen Dämon, sondern als große Verantwortung, Überforderung und panische Angst. Unter „jemandem/etwas Größerem“ versteht jeder etwas anderes, die meisten wahrscheinlich das Universum oder Gott. Allgemein geht es immer um das subjektive Empfinden, nicht um Tatsachen. Ich wäre ehrlich gesagt nicht darauf gekommen, dass dies falsch verstanden werden könnte, sondern wollte vielmehr der „Dämonisierung“ entgegenwirken (nicht, dass ich an Dämonen glauben würde). Ich habe den Absatz nun angepasst, damit das hoffentlich nicht noch einmal passiert.
„Soll ich mir jetzt nicht Priester für nh Austreibung besorgen oder mich wegen Epilepsie in eine Psychiatrie einweisen?“
Ich schreibe in meinem Beitrag über ganz alltägliche Probleme wie Überforderung, Angst, Anspannung, blankliegende Nerven, Sorgen, unterdrückte Gefühle, fehlende Selbstliebe bei psychisch gesunden Menschen und würde daher weder einen Priester noch den Aufenthalt in einer Psychiatrie empfehlen. Zur Behandlung der Epilepsie selbst verweise ich an eine medizinische Fachperson.
„Es wurde sich in keinsterweise informiert, warum den auch, was die Medizin sagt ist ja sowieso Quatsch!“
Dass Sie hier keine medizinischen Informationen über die Epilepsie finden liegt keinesfalls daran, dass ich mich nicht informiert hätte oder dass ich die Medizin als Quatsch ansehen würde. Der Grund ist, dass es hier um die spirituellen Aspekte geht. Meine Leser*innen sind über die medizinischen Informationen in der Regel bestens informiert und bereits in medizinischer Behandlung. Wenn das nicht der Fall ist, dann bin nicht ich die richtige Ansprechpartnerin, sondern eine medizinische Fachperson – dorthin verweise ich an allen möglichen Stellen auf meiner Website, in meinen Angeboten und Mails. Nirgendwo behaupte ich, dass die Aussagen der Medizin Quatsch seien, sondern bezeichne meine Arbeit als „Ergänzung zur medizinischen Behandlung“ – das ist auch so gemeint, denn ich sehe die Kombination aus beiden Ansätzen als unbedingt notwendig an.
„Lieber eigene Überzeugungen und „Erfahrungen“ nehmen und über Epileptiker schreiben als wären sie die abstoßensten Menschen weil man besessen wäre!“
s. oben. Selbst wenn jemand „besessen“ wäre, würde ich diese Person vermutlich nicht als abstoßend empfinden.
„Mal informiert welche Dinge Anfälle provozieren?“
Ja, obwohl die meisten Krankheitsbilder bereits in meinen Ausbildungen thematisiert wurden, recherchiere ich für meine Beiträge noch einmal intensiv. Jedoch landen diese Informationen nicht in meinen Beiträgen, weil es hier um die spirituelle Sicht geht. Die medizinische Behandlung und Aufklärung sollte ein Arzt/eine Ärztin übernehmen.
„Dinge die in diesen text dargestellt werden als würden wir das freiwillig tun und uns danach toll fühlen weil „Gifte“ aus dem Körper sind!“
Das ist so absolut nicht gemeint und ich finde auch keine Aussage, die ich so interpretieren würde. Ich nutze Formulierungen wie „symbolisiert“ „führt zu“, „kann entstehen“, „erleben“, „unbewusst“, „brechen über uns herein“, „sind oft Ausdruck“ etc. und erkenne darin genau das Gegenteil: Dass diese Vorgänge passieren, ohne dass es uns bewusst ist oder wir sie steuern könnten. Der Satz „Schaum vor dem Mund ist ein Zeichen „schäumender“ Wut, von der wir uns nun „Gift und Galle spuckend“ ungehemmt befreien können.“ sagt weder, dass sich jemand toll fühlt, noch dass Gifte aus dem Körper sind. Die Redewendung bedeutet, dass jemand seine Wut zum Ausdruck bringt. Auch, wenn Wut befreit wird kann ich mir kaum vorstellen, dass sich der Anfall dadurch toll oder befreiend anfühlt.
Niemand – weder Epileptiker noch Menschen mit anderen Erkrankungen – sucht sich seine Beschwerden aus, natürlich hat niemand Macht über Anfälle oder andere Beschwerden. Wie auch in der Einleitung steht/stand (ich habe sie nun noch etwas deutlicher formuliert): Ich schreibe über die mögliche spirituelle Botschaft von allen möglichen Erkrankungen und Symptomen. Das bedeutet nicht, dass jemand bewusst und freiwillig krank ist oder sich dadurch besser fühlt, sondern dass es aus spiritueller Sicht einen seelischen Hintergrund gibt, der zusätzliches Leid verursacht. Ich sehe also nicht nur das körperliche Leid, sondern auch das seelische. Es könnte mir nicht ferner liegen, jemanden abzuwerten oder mich über Betroffene lustig zu machen – wenn Sie das so verstanden haben, kann ich Ihre Entrüstung sehr gut nachvollziehen. Jedoch bekomme ich im Gegenteil normalerweise die Rückmeldung, dass sich meine Leser*innen endlich gesehen, verstanden und ernstgenommen fühlen.
Doch das liegt vermutlich daran, dass normalerweise ganz andere Menschen meine Beiträge lesen: Viele Menschen vermuten, ebenso wie ich, einen spirituellen Hintergrund hinter ihren Erkrankungen und versuchen, die Botschaft ihrer Symptome zu entschlüsseln – genau diese Menschen finden meine Beiträge über eine gezielte Google-Suche und freuen sich, bei mir eine nachvollziehbare „Übersetzung“ ihrer Symptome samt Lösungsansätzen für ihre spirituelle Selbstheilung zu finden. Für diese Menschen schreibe ich meine Beiträge und diesen Menschen gebe ich die Werkzeuge weiter, die mir schon viele Male geholfen haben. Diese Menschen fühlen sich nicht verletzt von meinen Worten, im Gegenteil: Sie wünschen sich sogar Beiträge über ihre Symptome und Erkrankungen und haben endlich das Gefühl, ihre Symptome zu verstehen. Mich haben schon tausende von dankbaren Nachrichten erhalten, weil meine Arbeit vielen vielen Menschen weitergeholfen hat. Sogar Betroffene von als unheilbar geltenden Erkrankungen konnten von tollen Erfahrungen berichten. Für diese Menschen werde ich noch viele weitere Beiträge schreiben. Durch Ihre Rückmeldung habe ich mir aber vorgenommen, zukünftig mehr darauf achten, dass Menschen, die anders auf meine Seite gefunden haben und keine spirituellen Hintergründe vermuten, besser abgeholt werden, damit sie sich nicht verletzt oder angegriffen fühlen. Ich habe die Einleitung in diesem Beitrag bereits angepasst und werde dies auch in allen anderen bestehenden Beiträgen tun.
Ich hoffe, dass Sie meinen Beitrag nun aus einer anderen Perspektive sehen können. Ich kann gut verstehen, wenn Sie nicht an spirituelle Ursachen von Erkrankungen glauben – wie Sie selbst schreiben, kann jeder glauben was er will. Mir ist aber wichtig dass Sie wissen, dass ich Sie eben nicht verurteile oder über Sie lustig mache. Ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen, wie es sich anfühlt, von Epilepsie betroffen zu sein. Doch genau das Leid, von dem mir meine Leser*innen und Kund*innen berichten und das, welches ich selbst erfahren habe ist der Grund, warum ich dieser Arbeit nachgehe und die spirituelle Selbstheilung lehre – damit dieses Leid reduziert wird.
Ich wünsche Ihnen aus tiefstem Herzen nur das Beste für Ihre Gesundheit.
Mit lieben Grüßen
Sandra Probian